Alternative Bewässerungsmethoden für den heimischen Garten

Bereits im letzten Artikel erklärten wir, zu welcher Jahreszeit das Gießen von Pflanzen am Effizientesten ist. Dort kamen wir zu dem Schluss, dass vor allem das abendliche Gießen nicht nur bei angenehmen Temperaturen von Statten geht, sondern viel mehr auch für die Pflanzen am Besten ist und zudem noch die Wasserrechnung schont. Beim Bewässern des eigenen Gartens kommt es aber nicht nur auf die Tageszeit der Bewässerung an, sondern viel mehr auch auf die Art dieser. Dabei gibt es verschiedene Arten der künstlichen Wasserzufuhr. Anstatt einfach zum Schlauch und ggf. einem Aufsatz zu greifen, können Gartenbesitzer auch auf andere Alternativen zurückgreifen und somit nicht nur den Pflanzen Gutes tun, sondern auch dem eigenen Geldbeutel.

Während die Karusselbewässerung in Deutschland nur sehr selten zum Einsatz kommt und eine Überflutung des eigenen Gartens in den meisten Fällen nicht gerade die Nachbarn begeistert, kann die Tröpfchenbewässerung für den ein oder anderen Gärtner eine interessante Alternativ zum klassischen Sprinkler sein. Dabei werden in Schläuche kleine Löcher gepiekst, aus denen dann Wasser austreten kann. Der große Vorteil dabei: Das Wasser erreicht nur die Pflanzen, die auch bewässert werden sollen. Zudem kann der Wasserdurchfluss reguliert werden. Aber es gibt auch einen Nachteil bei dieser Bewässerungsart: Zuerst einmal muss ein Schlauchsystem durch den eigenen Garten gelegt werden – soll eine Pflanze bewässert werden, so muss in nächster Nähe auch ein Schlauch gelegen sein.

Dafür muss der Garten Abends nicht mehr gegossen werden: Es reicht, den richtigen Schlauch anzustecken und den Wasserhahn aufzudrehen. Zudem ist diese Bewässerungsart äußerst effektiv – Es wird nur wenig Wasser vergeudet, das eigene Porte-Monnaie dankt es einem.

Richtig gießen: Wann das Nass auch wirklich hilft

Nutzt man Google Earth und zoomt einmal in die Arabische Wüste hinein, so wundert man sich ab und an, was hier teilweise für Pflanzen wachsen können. Und tatsächlich: Vor einigen Jahren war Saudi-Arabien einer der Top-Exporteure für Weizen. Möglich ist dies im Wüstenstaat einzig und alleine durch eine ausreichende Bewässerung. Im Fall des Wüstenstaates wird dabei vor allem auf die Karusselbewässerung gesetzt – dabei fährt ein langer Arm einen Kreis mit einem Radius von teilweise bis zu 500 Meter ab. In diesem Radius können dann Pflanzen wachsen.

Dass der Anbau von Weizen in sehr trockenen Regionen, wenn nicht gar Wüstengebieten, deutlich ineffizienter als jener in Europa ist, muss an dieser Stelle nicht gesagt werden. Das Problem einer ineffizienten Bewässerung gibt es aber nicht nur in den Wüstenstaaten und Subtropen, sondern auch bei uns im heimischen Garten. Oftmals stellt sich hier die Frage, zu welcher Tageszeit man am Besten bewässern bzw. gießen soll, um möglichst wenig Wasser zu verbrauchen, gleichzeitig aber viel Pflanzenwachstum zu generieren.

Wer seinen Rasen schon einmal während der Mittagszeit gegossen hat, weiß, wie schädlich dies für die Pflanzen ist: Die Sonne erhitzt das Wasser. Ein Teil dieses Wasser wird direkt verdunstet, die Methode ist also auch ineffizient. Der andere Teil legt sich jedoch auf die Pflanzen und sammelt die Sonnenstrahlen, wodurch die Pflanzen verbrannt werden – die Freude am eigenen Rasen währt dann nur kurz.

Deutlich klüger ist ein Gießen in den Morgenstunden, noch besser am Abend: Hier lässt sich dann nicht nur bei angenehmen Temperaturen im Garten arbeiten; Viel mehr verdunstet deutlich weniger Wasser, zudem schädigt die Sonne die Pflanzen nicht – das sorgt nicht nur für eine geringere Wasserrechnung, sondern auch für schönere Pflanzen und vor allem weniger Arbeit.

Gartengestaltung für den richtigen Rückzugsraum

Der Garten ist für viele der Rückzugsraum, um vom stressigen Alltag Abstand zu gewinnen. Einfach die Natur genießen und entspannen. Man kann hier Pflanzen und Tiere beobachten und Düfte genießen. Gerade jetzt im bevorstehenden Frühling, wenn die Natur langsam wieder aus ihrem Winterschlaf erwacht, ist es für Botaniker und für Tierliebhaber besonders spannend und aufregend. Nun gehen auch die Aktivitäten im Garten wieder los und auch das Angrillen ist nicht mehr weit entfernt. Die Tage werden länger und man kann bis spät in den Abend die Natur genießen. Die Gartengestaltung hat sich im Vergleich zu früheren Zeiten aber mittlerweile stark verändert. Das hat nicht nur etwas mit gesetzlichen Neuregelungen zu tun, sondern auch etwas damit, dass wir etwas sensibler mit unserer Natur und Umwelt umgehen. Unser Umweltbewusstsein hat sich stark zum Vorteil verändert. Dieser ökologische Wandel spiegelt sich auch in unserer Gartengestaltung wider. Während die Grundstücke von Häusern in früheren Jahren noch eine großzügige Fläche besaßen, werden heutzutage, bei einem Grundstücks- oder Hauskauf, die Grundstücke immer kleiner. Hier kommt es also darauf an, aus einem kleinen Gartenanteil das Beste zu machen. Eine anspruchsvolle Gartengestaltung ist also gefragt mit kreativen Ideen. Eine möglichst ausgefeilte Anordnung von Pflanzen und Beeten sowie dem entsprechenden Mobiliar wird erforderlich um die Nachbarn und Spaziergänger zu beeindrucken. Eine ansprechend Hecke und gartentypische Accessoires runden das Bild des gepflegten Gartens ab. In Gartenanlagen und Schrebergärten kann man beobachten, dass sich im Verlauf der vergangenen Jahre auch hinsichtlich der Rasengestaltung einiges getan hat. Während man früher, gesteigerten Wert auf einen gepflegten, englischen Rasen legte, wird sich heute zunehmend für einen natürlich gewachsenen Rasen entschieden. Neben der eigentlichen Gartengestaltung rückte in den vergangenen Jahren auch der Selbstanbau von Obst und Gemüse in den Mittelpunkt. Viele Gärtner setzen wieder auf das eigene und frische Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten.

Die Suche nach dem Schrebergarten

In stark besiedelten Regionen wie etwa dem Ruhrgebiet kann nicht jeder in den Genuss eines eigenen Hauses kommen. Das Bewohnen von größeren Wohnungen stellt hier den Normalfall dar – Eigenheime sind aufgrund des geringen vorhanden Platzes und der großen Bevölkerungszahl pro Quadratmeter eher selten. Das gilt aber nicht nur für das Ruhrgebiet, auch andere größere Städte bzw. deren Innenstädte stellen keine Ausnahme dar.

Trotzdem würden sich viele Wohnungsbesitzer gerne im Gärtnern versuchen und zeitgleich ein kleines Grundstück etwas außerhalb im Grünen besitzen, um hier im Frühling, Sommer oder Spätsommer einige entspannte Stunden verbringen zu können. Das lässt sich nicht inmitten einer großen Innenstadt oder inmitten eines stark besiedelten Gebiets realisieren – zumindest meistens nicht. Eine Ausnahme bilden hier die Schrebergärten, die meist etwas außerhalb der eigentlichen Städte liegen, aber trotzdem noch zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar sind. Was sollte man beachten, wenn man auf die Suche nach einem Kleingarten geht – und welche Regeln und Richtlinien muss man in den jeweiligen Kolonien beachten?

Kleingartenkolonien bestehen meist aus mehreren hundert, teilweise sogar tausend Kleingärten. Um hier ein friedliches Zusammenleben zu ermöglichen, gibt es praktisch immer einige Regeln, an die sich die Grundstückeigentümer oder Mieter halten müssen. Dazu zählt etwa, in wie weit Pflanzen auf das Nachbargrundstück wachsen dürfen und wer welche Aufgaben wann übernehmen muss. Zudem ist auch die Versorgung der Pflanzen mit Wasser in diesen Richtlinien geregelt.

Möchte man einen Kleingarten mieten oder einen solchen kaufen, sollte man direkt beim jeweiligen Kleingartenverein anrufen – und dies am Besten einige Jahre im Vorraus. In den meisten Fällen gibt es mittlerweile eine lange Warteliste für die Kleingärten. Wer Glück hat und eine Kleinanzeige findet, die für den Verkauf wirbt, kann aber auch hier zugreifen – und sich so auch die Wartezeit sparen.

Frühlingsgefühle kommen auf und die Gartensaison beginnt

Wer im Frühjahr sich so langsam darüber freut, dass es endlich wieder wärmer wird, der bringt das gerne damit zum Ausdruck, dass er sich wieder häufiger draußen aufhält und, wenn vorhanden, seinen Garten für die Saison wieder fit macht. Man kann endlich seine Beete wieder bepflanzen und die Bäume und Hecken werden auch wieder bearbeitet. Irgendwann wird dann auch zum ersten Mal der Rasen gemäht und besagtes Beet gepflegt. Wer allerdings ein paar Beete mehr im Garten hat, der weiß auch, dass diese unter bestimmten Umständen ziemlich viel Arbeit machen können. Das Problem heißt Unkraut. Wer das allerdings vermeiden möchte und somit auch erheblichen Arbeitsaufwand aus dem Weg gehen möchte, dem bleibt eine Alternative, die das Beet das ganze Gartenjahr über, schön aussehen lässt. Man muss hierzu ein Gartencenter oder einen Baumarkt mit Gartenabteilung aufsuchen. Hier muss man nun nach einer Unkrautfolie suchen und davon, entsprechend der Gesamtgröße aller Beete, die Menge an Folie kaufen. Zu Hause im Garten angekommen, nimmt man die Folie und schneidet diese auf die Größe der einzelnen Beete zu. In der Folie sind Löcher, damit der Boden atmen kann. An den Stellen, an denen Pflanzen im Erdboden gepflanzt sind, müssen zusätzliche Löcher in die Folie geschnitten werden. Diesen Vorgang wiederholt man nun bei Bedarf bei allen Beeten. Wenn man damit fertig ist, kann man, damit das Beet auch optisch wieder ansprechend aussieht, Rindenmulch über die Folie verteilen. Nun hat man das gesamte Jahr über Ruhe vor lästigem Unkraut. Der Vorteil an dieser Folie ist, dass man auf chemische Mittel zur Unkrautbekämpfung komplett verzichten kann. Somit erleichtert man sich nicht nur die Gartenarbeit, sondern man tut auch noch etwas für die Umwelt. Auf dieser Basis macht Gartenarbeit spaß und man macht sie auch im Sinne des Umwelt- und Naturschutzes.

Grünflächen und Parks – Raum für die Erholung der Menschen in der Großstadt

Großstädte haben es so an sich, das sie sehr hektisch und voller Leben sind. Alles passiert unter Zeitdruck. Doch gibt es auch genügend Menschen, die in den Städten nicht nur arbeiten, sondern auch Leben. Die meisten Innenstädte sind oftmals zubetoniert und auf den ehemals freien Flächen wurden neu Büro- und Geschäftshäuser errichtet. Viel Platz für Grünflächen, Beete und Bäume in der Stadt blieb nicht mehr. Das Gesicht der Innenstädte glich einer Betonwüste, welche die Menschen krank machte. Ohne Bepflanzung wirkt eine Stadt nicht lebendig. Nicht nur die bunt dekorierten Schaufenster, sondern auch die schön bepflanzten Beete und schön angelegte Parks geben dem Stadtbild Individualität. Seit einigen Jahren haben dies auch die Städteplaner erkannt und begonnen neue Konzepte zu entwickeln. Sie setzen sich mit Gartenarchitekten und Designern zusammen und machten sich Gedanken über die Neugestaltung der Innenstädte. Alte Brunnen wurden wieder instand gesetzt und die Beete mit hübschen Blumen bepflanzt. Straßen, die vorher nur aus dem Gehweg und dem Straßenasphalt bestanden, wurden umgestaltet. Bäume und Sträucher wurden wieder an die Straßenränder gesetzt, kleine Plätze wurden wieder rekultiviert und mit Bänken versehen. Parkanlagen haben in den heutigen Städten wieder große Beachtung gefunden, da sie als Erholungsort für die Städter dienen, die sich weit aus der Stadt fahren möchten. Auch die Architekten, die für die Städte Bauvorhaben planen, versuchen die Natur mit einzubeziehen und genügend Freiräume zu schaffen. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, das Pflanzen das Wohlbefinden des Menschen positiv beeinflussen. Aber nicht nur der Mensch profitiert von der Bepflanzung der Städte. Die Bäume, Sträucher und Blumen sorgen auch dafür, dass die Luft in den Städten gereinigt wird. Im Sommer bieten sie Ruhezonen, um sich auszuruhen und zu verweilen nicht nur für die Menschen, die dort leben, sondern auch für die Touristen.

Pflanzen für die Psyche – Freude schaffen

Pflanzen tragen maßgeblich zu unserem Wohlbefinden bei. Sie schaffen es, dass wir uns entspannen, während wir uns mit ihnen beschäftigen. Trotzdem, dass Umtopfen oder das Umpflanzen immer auch mit Arbeit verbunden ist, fühlen wir uns nach Getan der Arbeit entspannt. Das kommt daher, dass uns die Botanik einen Ausgleich verschafft, der uns auch bei der Arbeit den Pflanzen entspannen lässt. Viele entspannen sich beispielsweise dabei, indem sie bestimmte Pflanzen züchten. Wer sich dazu entschlossen hat, mit dem Züchten zu beginnen, der entspannt nochmals ganz anders. Denn derjenige, der züchtet, der erfreut sich an jedem Trieb und an jeder Entwicklungsstufe seiner Pflanzen. Pflanzen können Freude bereiten, da sie einem zeigen können, wie dankbar sie für die Pflege sind. Sie zeigen das, je nachdem wie stark sie sich entwickeln, wie gut und wie schnell. Es ist eine Freude ihnen beim Wachsen zuzusehen. Und genau diese Freude, kann einem eine so große Entspannung verschaffen. Und man sollte auch nie vergessen, welche potential in der Botanik steckt. Nicht nur, dass man auf beeindruckende Weise Räume äußerst ansprechend und attraktiv gestalten kann, man kann auch sehr viel lernen. Denn mit Pflanzen kann man kreativ arbeiten. Es sind nicht nur Gewächse, die man einfach irgendwo platzieren kann, sondern man kann mit ihnen in ihrer Gesamtheit ganze Kunstwerke schaffen. Auf diesen Seiten werden solche und weitere Tipps gegeben, wie man mit Pflanzen umgehen kann/ soll. Man wird hier Anregungen zum kreativen Gestalten mit Pflanzen finden und Hinweise zum Umgang und der Pflege bestimmter Pflanzen erhält man hier auch. Die Seite Eiskrautundsauerbein.de beschäftigt sich mit allen Themen rund um das Thema Pflanzen und Garten. Hierbei geht es um Pflanzen im Allgemeinen und nicht nur um Garten- oder Zimmerpflanzen. Wer also manchmal ratlos vor seinen Pflanzen im Garten steht, oder sich fragt, warum sein Fikus bei anderen im Haus wächst und gedeiht, aber bei einem selbst die Blätter zum grünen Vergnügen fehlen, der findet hier Antworten.

Abgrenzung vom Nachbarn: Wenn der Nachbar auf der eigenen Terrasse sitzt

Das Deutschland gerade in ländlichen Regionen recht eng besiedelt ist, stellt kein Geheimnis mehr dar. Gerade für Eigenheimbesitzer kann das jedoch schnell nervig werden – besonders dann, wenn es keinerlei Abgrenzung zu den eigenen Nachbarn gibt. So nett diese doch sein mögen – auf der eigenen Terrasse oder dem Balkon möchte man doch etwas Privatsphäre. Störende Blicke von den Nachbarn sind dabei eher unerwünscht – schließlich versuchen auch diese, etwas Distanz zu gewinnen.

Wie lässt sich das jedoch realisieren? Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, um eine virtuelle Ferne von seinen Nachbarn zu erschaffen und dafür zu sorgen, dass diese praktisch nicht mehr auf der eigenen Terrasse sitzen. Wir stellen die besten Ideen und Möglichkeiten im folgenden Artikel vor.

Mag man es einfach und rustikal, so ist die Möglichkeit denkbar simpel: Ein Sichtschutz aus einem dunklen Holz kann das Problem hier bereits lösen. Verfügt dieses zusätzlich über kleine Löcher, so lassen sich hier auch kleinere Kletterpflanzen anbauen. Eine weitere Alternative: Will man keinen Sichtschutz aus Holz, kann auch eine Mauer gebaut werden. Dies wird jedoch nur dann empfohlen, wenn diese gut mit dem Haus verbunden werden kann und nicht die Schönheit des Gartens beeinträchtigt. Außerdem sollte dieser Schritt natürlich mit den Nachbarn abgesprochen werden – ansonsten haben diese durchaus das Recht, die Mauer wieder entfernen zu lassen. Wer möchte schon eine Betonmauer direkt neben sich stehen haben, die möglicherweise auch noch in den Abendstunden die Sonne verdeckt?

Etwas mehr Gartenstimmung bringt hingegen eine einfache Hecke auf. Je nach Typ gibt es aber auch hier Nachteile: Nicht alle Hecken wachsen gleich schnell – selbst mit Dünger und metallischen Wachshilfen bzw. Stelzen kann dies durchaus einige Jahre dauern.

Weshalb Blumen uns glücklich machen

Im Winter ist die Welt in der Regel entweder grau, weiß oder schlichtweg schwarz, auch wenn dies keine Farbe ist: Den Himmel regiert meist der Hochnebel, Schnee bedeckt zumindest ab und an den Boden und die Dunkelheit bricht deutlich früher als im Sommer ein. Soweit nichts neues. Gerade dieses triste Bild jedoch sorgt dafür, dass sich verhältnismäßig viele Menschen im Winter zurückziehen und eine gewisse Depressivität an den Tag legen.

Kommt dann erst einmal der Frühling, freut sich jeder auf die angenehmen zwanzig Grad, die man bei Sonnenschein bequem auf der Terrasse verbringen kann. Mit einem passenden Milchshake oder einem leckeren Eis lässt sich der Tag gut leben und vor allem auch genießen. Der Garten blüht bunt und die Blumen duften. Doch weshalb machen uns Blumen eigentlich so glücklich und wieso ist es so schwer, einen schönen Garten völlig ohne Floristik anzulegen?

Farben wirken ganz unterschiedlich auf den Menschen. Grün etwa weckt den Menschen auf, blau sorgt dafür, dass sich dieser entspannt und gibt eine gewisse Ruhe. Schwarz und grau lassen den Menschen schnell depressiv werden – was eben im Winter bemerkbar ist. Das ist einer der Gründe, weshalb Blumen und Pflanzen uns Menschen glücklich machen: Die Farben sorgen für die Ausschüttung passender Hormone, die unseren Gefühlszustand beeinflussen. Deshalb ist es übrigens auch so schwer, einen guten Steingarten einzurichten: Steine sind grau und es ist eine Wissenschaft, diese so anzuordnen, dass das Gehirn die Konstellation aus angenehm empfindet. Bei Düften ist die Situation übrigens keine andere: Auch hier Sorgen die Düfte dafür, dass das Gehirn entsprechende Hormone ausschüttet.

Wissenswertes rund um den Garten bei eiskrautundsauerbein.de

Eine Oase der Entspannung, eine bunte Blütenpracht und eine farbenprächtige Pflanzenvielfalt, in der man die Seele baumeln lassen kann, so wünschen sich die meisten Gartenbesitzer ihren Garten. Dieses Ziel zu erreichen ist nicht immer ganz einfach, vor allem dann nicht, wenn kleine Kinder im Haushalt leben, denn dann gibt es besonders bei der Auswahl der Pflanzen jede Menge zu beachten. Viele der Pflanzen, die besonders schön und in prächtigen Farbenblühen, sind nicht ungefährlich, viele sogar hoch giftig. All diese und viele weitere Informationen, Tipps und Tricks rund um die Oase Garten, findet jeder, ob Anfänger oder ambitionierter Hobbygärtner, auf den Seiten von eiskrautundsauerbein.de

Hier bekommt der Leser nicht nur eine ausführliche Pflanzenkunde, sondern auch jede Menge Tipps zur Anlage und Gestaltung des Gartens. Dabei ist e vollkommen unerheblich, wie groß oder klein die Oase der Entspannung ist, für jede Größe, für jeden Geschmack und vor allem für jeden Geldbeutel werden hier die passenden Tipps und Tricks verraten.

Pflanzen, die sich prächtig entwickeln und besonders farbenprächtig blühen sollen, bedürfen natürlich auch einer besonderen Pflege. Auch hierzu wird ausführlich beraten, angefangen von Tipps für die Auswahl der schönsten Pflanzen, über die Pflege dieser bis hin zu den besten Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Vermehrung. Was immer auch das Gärtnerherz bewegt, hier werden die verschiedensten Themen behandelt, sodass auf den Seiten von eiskrautundsauerbein.de wirklich jeder fündig wird, wonach auch immer er sucht. Die botanischen Themen, die hier behandelt werden, erstrecken sich aber nicht nur auf den Garten und dessen Pflanzen, auch die Gestaltung und Bepflanzung von Terrassen und Balkonen wird hier ebenso ausführlich behandelt, wie die verschiedenen Thematiken rund um die Zimmerpflanzen. Pflanzenauswahl. Standortfragen und die Pflege, was immer man wissen muss, um seine Pflanzen erfolgreich zu pflegen und sich lange an ihnen erfreuen zu können, man findet es auf dieser Seite.